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Der einzige Titel von "Hey Ma"
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der mich wirklich an "Laid" erinnert ist "Of monsters, heroes and men",genauer gesagt an "Lullaby". Alles in allem klingt "Hey Ma" für mich wie ein gutes, solides,hörenswertes Album, aber ich stelle bei jedem Hören fest daß ich nach so langer Kreativpause mehr erwartet habe. So sehr ich mich auch bemühe, es wird für mich einfach kein zweites "Laid" geben. Genausowenig ein zweites "Seven". Und jede Band die sich einmal freuen durfte solche Alben zu schreiben, sollte vermeiden das wiederholen zu wollen. Andy Diagrams Trompete(welcome back!)klingt streckenweise arg gewollt, nicht wie das markante, herausragende, nicht wegzudenkende Hauptmerkmal von "Seven" (ohne die Trompete wäre "es wahrscheinlich nicht das Album geworden das es ist). Schön ist, daß es mit diesem Album endlich wieder neues Material zu hören gibt und damit hoffentlich der Startschuß zu weiteren großartigen Sachen fällt.Und ich bin sehr zuversichtlich das ich hier, wie auch schon beim weit schwächeren Vorgänger, durch öfteres Hören früher oder später auch wieder den Zugang finden werde. Alles in allem ist es immer noch James und die nehmen irgendwie eine Sonderstellung ein. Zum Teil ist es durch Tim`s Stimme und den Choralen Gesang, zum Teil aber auch durch die herrlich verschrobenen Instrumentalisierungen. Und so sind es auch die ersten 45 sec von "Of Monsters and Heroes and Men", oder "72" die fast schon alleine den Kauf rechtfertigen. Ach,und "Isn`t it Ironic? das auf dem Albumcover zum US-Import, dem Land mit der größten und aggesivsten Waffenlobby nicht mal die Spielzeugpistole zu sehen ist?
Eine Rezension von onemanclapping >
vom 4. August 2008 |